Ein guter Software Development Lifecycle ist kein Dokument, sondern eine Sammlung von Gewohnheiten: wie Anforderungen ins Backlog kommen, wie Code Review abläuft, wie getestet, gebaut, freigegeben und beobachtet wird. Wir helfen Teams, diese Gewohnheiten zu verbessern, und zwar indem wir mitarbeiten.

Bestandsaufnahme

Wir schauen uns an, wie Ihr Team heute tatsächlich arbeitet: Branching, Reviews, Tests, Pipeline, Releases, Umgang mit Vorfällen. Heraus kommt eine kurze, ehrliche Einschätzung mit drei bis fünf Punkten, die den größten Unterschied machen.

Workshops

Kompakte Formate zu konkreten Themen, zum Beispiel:

  • Trunk-based Development und kleine Releases
  • Code Review, das Fehler findet, statt über Stil zu streiten
  • Teststrategie: Was automatisieren, was bleiben lassen
  • Security in der Pipeline: Dependency-Checks, Secret-Scanning, SAST, Container-Images
  • Definition of Done und Release-Freigabe ohne Bürokratie

Engineering-Unterstützung im Team

Wir setzen mit um: Pipeline-Konfigurationen, Security-Gates, Test-Infrastruktur, Repository-Konventionen. Im Pairing mit Ihren Leuten, damit das Wissen im Team bleibt und nicht mit uns wieder verschwindet.

Was das nicht ist

Keine Management-Präsentation über Reifegrade, keine Prozesshandbücher. Was am Ende zählt, sind Änderungen im Repository und in der täglichen Arbeit.

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